Brasilien – Sommer, Sonne, Megametropolen, Traumstrände…

Ca. 2 Jahre kein Blogeintrag mehr heißt nicht, dass ich mich zu Hause eingesperrt habe – ganz im Gegenteil. Die 2 großen Highlights waren ohne Zweifel meine 2 Urlaube in Brasilien über Silvester 2012/2013 und 2013/2014. Ohne ausführlicher zu berichten, möchte ich hier zügig die Chronologie der Reise durchgehen.

Im Dezember 2012 ging es mit dem Flugzeug von Berlin über Paris nach Sao Paulo. Die Stadt ist mit 20 Millionen Einwohnern riesig – und wirkt auch so. Nicht unbedingt schön, aber doch beeindruckend.

Panorama Sao Paulo aus Hotelzimmer

Panorama Sao Paulo aus Hotelzimmer

Die Stadt wuchert in vielen Vierteln sehr unkontrolliert, so dass Grünflächen auch eher selten sind. Wenn man solche aber findet, kann man ein äußerst angenehmes Stadtklima erleben.

Parkanlage in Sao Paulo

Parkanlage in Sao Paulo

Die geschätzt 15 Meter hohen Bambusse kann man in diesen Parks vorfinden.

Bambus

Bambus

Der erste Kontakt mit Sao Paulo dauerte nur einen Tag (1,5 Wochen später war ein weitere Aufenthalt in der Metropole geplant). Anschließend ging es nach Maringá, ca. 400 km westlich von Sao Paulo. Die Stadt wurde 1947 gegründet und ist durch die Landwirtschaft zu Reichtum gekommen, was man an der Skyline der Stadt gut erkennen kann (die Stadt hat nur ca. 360.000 Einwohner).

Maringá

Maringá

Silvester wurde in Maringá gefeiert. Am 2. Januar 2013 ging es dann weiter nach Santa Cruz do Rio Pardo, was auf halbem Weg zwischen Maringá und Sao Paulo liegt. Mit gut 40.000 Einwohner kleiner und ärmer als Maringá, allerdings auch viel mehr „brasilianischer“. Ein wirklich hübsches Städtchen.

Hauptstraße Santa Cruz do Rio Pardo

Hauptstraße Santa Cruz do Rio Pardo

Weihnachtsstern

Weihnachtsstern

einheimisches Bauwerk

einheimisches Bauwerk

einheimisches Bauwerk

einheimisches Bauwerk

einheimisches Bauwerk

einheimisches Bauwerk

einheimische Bauwerk

einheimische Bauwerk

einheimisches Bauwerk

einheimisches Bauwerk

Rio Pardo bedeutet „brauner Fluss“. Und der geht mitten durch die Stadt:

 

Rio Pardo

Rio Pardo

Nach Santa Cruz do Rio Pardo sollten wunderbare Tage auf der Trauminsel Ilhabela,  östlich von Sao Paulo vor der Antantikküste Brasiliens, folgen.

Unsere Hotelanlage

Unsere Hotelanlage

Strandpromenade

Strandpromenade

Bootsidylle

Bootsidylle

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

Temperaturen weit über 30 Grad wirken in Ilhabela aufgrund des konstant wehenden Lüftchens überaschend angenehm. Die Traumstrände sehen so aus:

Nach einigen Tagen Ruhe und Entspannung ging es zurück nach Sao Paulo. Der Gigantismus der Stadt lässt Berlin wie eine Ruheoase wirken:

Vogelperspektive

Vogelperspektive

Vogelperspektive

Vogelperspektive

Altstadt Sao Paulo

Altstadt Sao Paulo

Altstadt Sao Paulo

Altstadt Sao Paulo

2013 ging es dann ein zweites mal in dieses wunderbare Land. Neben Sao Paulo wurde auch im Küstenort Paraty entspannt. Ein wunderbares Städtchen mit pitoresken Häuschen, allerdings Temperaturen über 30 Grad und 80 Prozent Luftfeuchtigkeit.

 

Paraty

Paraty

Paraty

Paraty

Paraty

Paraty

Auch die Hotelanlage war überragend:

Hotelanlage

Hotelanlage

Hotelanlage

Hotelanlage

Hotelanlage

Hotelanlage

Soweit ein Abriss von ca. 5 Wochen Brasilien über 2 Jahr verteilt. Teil 3 wird sicherlich in nicht allzu ferner Zukunft folgen.

London – meine neue Nummer 1

2009 wurde bis dato mein größter Reisetraum wahr, als ich drei Tage in New York City verbringen durfte. Der internationale Flair, die Architektur, die Kultur und die Lebendigkeit der verschiedenen Stadtviertel waren einfach nur großartig und ich konnte mir nicht vorstellen, dass das eine Stadt noch toppen könnte. Vielleicht liegt es daran, dass die Erinnerungen an New York City verblasst sind, aber seit kurzem ist New York City „nur“ noch auf Platz 2 meiner Städtefavoriten.

Schuld daran daran ist die mit ca. 8,2 Millionen Einwohner größte Stadt Europas, die ich vom 11. bis zum 16. Juli 2012 besuchen durfte: London!

Die Hauptstadt Englands zeichnet sich durch imposante Architektur, tollen Pubs, anspruchsvollen Museen und viel Tradition aus.

Der Kurzurlaub begann mit einem kurzen Besuch von Harrods, einem Luxuskaufhaus mit Waren von Kleidung bis hin zu kulinarischen Hochgenüssen – und das alles für den etwas dickeren Geldbeutel. Aber nicht nur teure Waren sind zu bestaunen, sondern auch elegant verzierte Räume wie z.B. der ägyptische Raum:

 

 Aber auch der hochprozentige Genuss nimmt einen nicht geringen Platz im Harrods ein:

Petrus Pomerol im Harrods

Petrus Pomerol im Harrods

Whiskey im Harrods

Whiskey im Harrods

Cognac im Harrods

Cognac im Harrods

Cognac für 29000 Pfund = 36000  € … nein danke. Dann doch lieber ins Natural History Museum, das, wie so viele Museen in London, kostenlos besucht werden kann. Das Museum beschäftigt sich mit naturwissenschaftlichen Themen wie Geographie, Meteorologie, Astronomie, Erdgeschichte…

Eingangshalle Natural History Museum

Eingangshalle Natural History Museum

Natürlich dürfen da auch Dinosaurier-Skelette nicht fehlen.

Dino im Natural History Museum

Dino im Natural History Museum

Und weniger groß, aber umso witziger: Der Dodo. Mir war nicht bekannt, dass es dieses Geschöpf bis 1690 tatsächlich gab und dann leider ausgerottet wurde. Ob der Vogel tatsächlich so aussah lässt sich nicht exakt rekonstruieren, da man vor allem auf historische Zeichnungen zurückgreifen muss.

Dodo

Dodo

Genug vom Museen ging es einen Tag später zum Buckingham Palace…

Buckingham Palace

Buckingham Palace

…inklusive Changing of the Guards und Festzeltmusik.

Und um Buckingham Palace immer wieder nette Wohnarchitektur:

Pitoreske Architektur in London

Pitoreske Architektur in London

Und selbst David Cameron wohnt nicht weit vom Palast der Königin entfernt.

Downing Street

Downing Street

Unweit von Downing Street der Trafalgar Square:

Trafalgar Square

Trafalgar Square

Und am Abend noch ein netter Abend in im Jamie Olivers „Fifteen„… mmmmh lecker!

im Jamie Olivers "Fifteen"

im Jamie Olivers „Fifteen“

gebratene Entenbrust

gebratene Entenbrust

Am nächsten Tag ging es ins fast schon kleinstädtisch wirkende Notting Hill. Viel Farbe, viele Touristen und viel Regen.

Notting Hill

Notting Hill

Notting Hill

Notting Hill

Notting Hill

Notting Hill

Notting Hill

Notting Hill

Notting Hill

Notting Hill

Notting Hill

Notting Hill

Nach einem kurzen Ausflug nach Camden Town…

Camden Town

Camden Town

…ging es in die Abbey Road -vor allem bekannt durch das Cover des gleichnamigen Beatles Album.

Abbey Road

Abbey Road

EMI Recording Studios Abbey Road

EMI Recording Studios Abbey Road

EMI Recording Studios Abbey Road

EMI Recording Studios Abbey Road

Ich beim "Walk" über die Abbey Road

Ich beim „Walk“ über die Abbey Road

Die Abendunterhaltung dann in Soho mit dem berühmten und sehr beeindruckenden Piccadilly Circus.

Piccadilly Circus

Piccadilly Circus

Piccadilly Circus

Piccadilly Circus

Auf einer Londonreise darf Big Ben bzw. The House of Parliament nicht fehlen:

House of Parliament

House of Parliament

House of Parliament

House of Parliament

Weiter Richtung Osten, an der Themse entlang…

Themse

Themse

Themse

Themse

…dann irgendwann der Tower of London…

Tower of London

Tower of London

…und die Tower Bridge im olympische Gewand:

Tower Bridge

Tower Bridge

Dann war der Stadt nur noch großartige olympische Spiele zu wünschen. Ich allerdings komme wieder – keine Frage!

Im Zillertal

Während des ersten Oktoberwochenendes ging es ein paar Tage in die Berge, um die Gedanken wieder etwas frei zu bekommen. Ziel war das Dorf Zell am Ziller im Zillertal, wohl eines der bekanntesten Täler in Österreich. Das Wetter hat sich rechtzeitig auf spätsommerliche Wetterlage eingestellt, so dass meistens kein Wölkchen den Himmel und die Stimmung trüben konnte.

Eine Wanderung ging zur Rastkogel Hütte, die auch als Ausgangspunkt zum nahe gelegenen 2762 m hohen Rastkogel genutzt werden kann.

Rastkogel Hütte mit dem Gipfel des Rastkogels

Rastkogel Hütte mit dem Gipfel des Rastkogels

Aussicht von der Rastkogel Hütte Richtung Zillertal

Aussicht von der Rastkogel Hütte Richtung Zillertal

Und immer wieder schöne Panoramen Richtung und über das Zillertal hinaus.

Panorama über das Zillertal

Panorama über das Zillertal

Eine zweite Wanderung ging in das kleine grüne und friedliche Tal Zillergrund am Stausee entlang.

Stausee Zillergrund

Stausee Zillergrund

Stausee Zillergrund

Stausee Zillergrund

Stausee Zillergrund

Stausee Zillergrund

Am Ende des Stausees dann eine gemütliche Almhütte, die wohl auch passend „klein Tibet“ genannt wird.

Klein Tibet

Klein Tibet

Klein Tibet

Klein Tibet

In der Zeit um Anfang Oktober wird in vielen Orten der Almabtrieb der Kuhherden gefeiert und kirchliche Feste mit ordentlicher Volksmusik dürfen da nicht fehlen. Am Sonntag den 2. Oktober fand das Rosenkranzfest in Zell am Ziller statt. Blasmusik, Trachten und religiöse Zeremonien lassen Heimatfilm-Stimmung in Farbe aufkommen.

Webcamfotos Gewitter über Pegnitz

Gestern gab es über ganz Deutschland teilweise heftige Gewitter. So auch über Pegnitz, meiner Geburtsstadt. Da wir auf dem Balkon meiner Eltern eine Webcam installiert haben, die minütlich Fotos aufnimmt (http://webcam.stefanbauer.eu), kamen ein paar Regen- und Blitzbilder in der Zeit zwischen 20 und 21 Uhr zustande.

Gewitter 11.9.2011 um 20:09 Uhr

Gewitter 11.9.2011 um 20:09 Uhr

Gewitter 11.9.2011 um 20:21 Uhr

Gewitter 11.9.2011 um 20:21 Uhr

Gewitter 11.9.2011 um 20:24 Uhr

Gewitter 11.9.2011 um 20:24 Uhr

Gewitter 11.9.2011 um 20:41 Uhr

Gewitter 11.9.2011 um 20:41 Uhr

Gewitter 11.9.2011 um 20:47 Uhr

Gewitter 11.9.2011 um 20:47 Uhr

Gewitter 11.9.2011 um 20:55 Uhr

Gewitter 11.9.2011 um 20:55 Uhr

Zoo Leipzig Teil III

Nun endgültig der letzte Eintrag zum Zooausflug in Leipzig. Bei der Bootsfahrt im Gondwanaland habe ich mit meiner Kamera ein Video gemacht, das vielleicht noch einen besseren Eindruck von der tropischen Fauna gibt:

Im Aquarium des Zoos konnte ich außerdem 2 Videos von der Fütterung der Haie und Fische machen.

Update: Noch ein Video mit meines Lieblingstieren im Zoo Leipzig – den Erdmännchen. Die musikalische Untermalung? Die hat ihren Grund 😉